Verteidigungsindustrie

Skalierung unter Druck: Nachfrage bedienen, ohne Effizienz und Kontrolle zu verlieren.

Horn & Company ist Ihr Partner für die industrielle Skalierung in der Verteidigungsindustrie.

Aktuelle Herausforderungen im Verteidigungssektor

Die europäische Verteidigungsindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsbudgets und technologische Disruptionen eröffnen zwar neue Chancen, stellen Unternehmen jedoch gleichzeitig vor erhebliche strukturelle und operative Herausforderungen. Zu den zentralen Handlungsfeldern zählen insbesondere:

Lieferkettenrisiken und Abhängigkeiten

Geopolitische Unsicherheiten, kritische Rohstoffe, eingeschränkte und lineare Zulieferstrukturen erhöhen die Verwundbarkeit bestehender Wertschöpfungsketten 

Skalierung von Produktion und Industrialisierung

Die kurzfristig steigende Nachfrage trifft auf historisch gewachsene Produktionsstrukturen, welche oft nicht auf Volumen oder Duplizierbarkeit ausgelegt sind.

Regulatorische Komplexität und Exportkontrollen

Strenge Compliance-Anforderungen, Exportrestriktionen und politische Einflussfaktoren wie Local-Content-Anforderungen erschweren Planungssicherheit und Marktzugang

Fragmentierte Markt- und Beschaffungsstrukturen

Nationale Interessen, unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen und fehlende Standardisierung erschweren Skaleneffekte sowie effiziente, grenzüberschreitende Kooperationen 

Innovationsdruck bei langen Entwicklungszeiten

Moderne Technologien (z. B. KI, Drohnen und autonome Systeme, Cyber) entwickeln sich deutlich schneller als klassische Rüstungsprogramme – ein Spannungsfeld zwischen Agilität und komplexen Zulassungsprozessen

Fachkräftemangel und Kompetenzlücken

Insbesondere in digitalen, technologischen und sicherheitskritischen Bereichen fehlt es an qualifiziertem Personal, bei gleichzeitig wachsendem Bedarf, sowohl in der Industrie als auch bei den Kunden 

Transformation zu integrierten, digitalen Systemanbietern

Die Zukunft liegt in vernetzten, softwaregetriebenen Systemen – dies erfordert neue Geschäftsmodelle, Partnerschaften und Fähigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfung

Warum ist die Defence-Industrie aktuell besonders attraktiv?

Die Branche wächst strukturell – nicht zyklisch. Steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und der Aufbau resilienter Lieferketten führen zu einem nachhaltigen Nachfrageanstieg über alle Wertschöpfungsstufen hinweg.

Für Unternehmen bedeutet das: Der Marktzugang ist heute realistisch wie selten zuvor – insbesondere für industrielle Player mit skalierbaren Produktions- und Engineering-Fähigkeiten.

Wie groß ist das Marktpotenzial konkret?

Drei Kennzahlen verdeutlichen die Dimension:

Deutsches Verteidigungsbudget (Zielniveau inkl. Sondervermögen)

Deutschland wird zu einem der größten Beschaffungsmärkte weltweit
(Quelle: BMVg, NATO Defence Expenditure Reports)

Beschaffungsvolumen in Europa bis 2040

Langfristig stabiler Nachfragehochlauf mit hoher Planungssicherheit
(Quelle: European Defence Agency, Marktanalysen) 

Jährliches Marktwachstum bis 2030 (CAGR)

Überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zu klassischen Industrien
(Quelle: SIPRI, Statista)

Wo entstehen aktuell die größten Chancen im Markt?

Das Wachstum verteilt sich nicht gleichmäßig, sondern folgt klaren strukturellen Mustern:

Kapazitätsaufbau in der industriellen Produktion 
  • Hochlauf bei Munition, Fahrzeugen und Luftverteidigung
  • Industrialisierung bislang projektbasierter Fertigung 
Technologiegetriebene steigende Nachfrage
  • Sensorik, Elektronik, KI-basierte Anwendungen
  • Neue Systemanforderungen durch moderne Einsatzszenarien
Integration neuer Zulieferer in bestehende Programme
  • Öffnung der Lieferketten bei OEMs und Tier-1
  • Bedarf an zusätzlichen Fertigungs- und Engineering-Kapazitäte

Wie verändert sich die Marktstruktur?

Was ist die zentrale Kernaussage?

Die Verteidigungsindustrie bietet aktuell ein seltenes Zeitfenster:

Leistung gezielt steigern

Wie können Verteidigungsunternehmen schnell genug skalieren – ohne die Kontrolle über Kosten, Qualität und Lieferung zu verlieren?

Verteidigungsunternehmen stehen unter dem Druck, mehr, schneller und zuverlässiger als je zuvor zu liefern. Steigende Nachfrage trifft auf begrenzte Kapazitäten, fragile Lieferketten und langsame Hochläufe. Die Herausforderung ist klar: industrielle Leistungsfähigkeit skalieren und gleichzeitig die Kontrolle behalten.

Vier Hebel entscheiden über den Erfolg:

Resiliente Logistik & Lieferkette

Die Lieferperformance ist nur so stark wie das schwächste Glied in der Lieferkette.

Warum scheitern Verteidigungs-Lieferketten daran, eine zuverlässige Lieferung sicherzustellen?

  • mangelnde Transparenz über mehrstufige Lieferantennetzwerke
  • schlechte Abstimmung zwischen Nachfrage, Produktion und Beschaffung
  • begrenzte Kontrolle über Lieferantenrisiken und -leistung

Führende Unternehmen fokussieren sich auf:

  • End-to-End-Transparenz über das gesamte Liefernetzwerk
  • Integrierte Planung zur Abstimmung von Nachfrage und Kapazitäten
  • Aktives Lieferantenmanagement, einschließlich Risikominderung und Stabilisierung

Ergebnis: stabile Materialverfügbarkeit und zuverlässige Lieferung – auch unter Belastung.

Hoch effiziente Produktion

Die Skalierung der Produktion erfordert mehr als zusätzliche Kapazitäten, sie verlangt grundlegend effiziente Systeme.

Warum haben Produktionssysteme Schwierigkeiten zu skalieren?

  • ineffiziente Layouts und Materialflüsse
  • mangelnde Performance-Transparenz
  • unzureichend genutzte Automatisierung und Digitalisierung

Ein leistungsfähiges Produktionssystem basiert auf:

  • schlankem und skalierbarem Fabrikdesign
  • gezielter Automatisierung mit klarem Business Case
  • durchgängiger Performance-Steuerung

Ergebnis: höherer Durchsatz, kürzere Durchlaufzeiten und konstante Qualität.

Schnelles Anlauf- und Ramp-up-Management

Die Geschwindigkeit bis zur Serienproduktion ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.

Was verlangsamt Ramp-ups?

  • unzureichende Abstimmung zwischen Entwicklung und Produktion
  • unklare Reifegrade von Produkten und Prozessen
  • späte Transparenz über Risiken

Erfolgreiche Hochläufe basieren auf:

  • klar definierten Meilensteinen und Reifegradmodellen
  • früher Einbindung von Produktion und Lieferanten
  • proaktivem Risikomanagement über das gesamte Programm hinweg

Ergebnis: schnellere Produktionsstarts, weniger Störungen und kürzere Time-to-Volume.

Organisation & Transformation

Operative Verbesserungen entfalten nur dann Wirkung, wenn die Organisation in der Lage ist, sie umzusetzen.

Warum scheitern Transformationen?

  • siloartige Strukturen und unklare Verantwortlichkeiten
  • mangelnder Fokus auf Umsetzung
  • unzureichende Veränderungskompetenzen

Erfolgreiche Transformation fokussiert sich auf:

  • klare Zielbetriebsmodelle entlang der Wertströme
  • starke Governance und Performance-Steuerung
  • hands-on Umsetzung und Aufbau von Fähigkeiten

Ergebnis: eine Organisation, die Ergebnisse liefert und nicht nur Initiativen.

Wenn Verteidigungsunternehmen die steigende Nachfrage erfüllen wollen, müssen sie über isolierte Verbesserungen hinausgehen. End-to-End-Performance, industrielle Skalierbarkeit und konsequente Umsetzung sind die neuen Maßstäbe.

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Ob erste Gedanken oder konkrete Pläne – wir hören zu, fragen nach und entwickeln gemeinsam weiter. In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen, welche Daten bereits vorliegen und wie wir daraus eine fundierte, datenbasierte Entscheidungsgrundlage entwickeln können.

Project Insights: Messbare Ergebnisse für unsere Kunden

Vorerfahrungen in resilienter Logistik & Lieferkette 

Wir stärken Lieferketten ganzheitlich, um Versorgungssicherheit zu erhöhen, Bestände zu optimieren und Reaktionsfähigkeit in volatilen Umfeldern sicherzustellen.

Gesamtheitliche Optimierung des Auftragsabwicklungsprozesses 

// FOKUS: Reduzierung der Kapitalbindung durch Bestandsminimierung

Projektinhalte:

  • Definition und Einführung von Leistungskennzahlen inkl. Frühwarnsystem für Projektmanagement, Entwicklung und Produktion
  • Aufbau eines Auftragsleitstands zur Steuerung von Wertströmen und Materialverfügbarkeit
  • Redesign der Auftragsabwicklung im Projektmanagement inkl. Organisations- und Prozessoptimierung
  • Optimierung des Produktentstehungsprozesses inkl. Reifegrad- und Konfigurationsmanagement

Projektergebnisse:

 – 23 % Bestandssenkungen

Konzeption und Umsetzung einer logistisch optimierten Fabrik

// NUTZFAHRZEUG UND SONDERFAHRZEUG HERSTELLER

Projektinhalte:

  • Ganzheitliche Optimierung von Produktions- und Logistiksystemen
  • Einführung wertstrombasierter Steuerung und moderner Produktionslogiken (Pull, Selbststeuerung)
  • Neuausrichtung von Lieferketten und Produktionsstrukturen
  • Steigerung von Effizienz, Qualität und Kundenorientierung in der Produktion

Projektergebnisse:

  • – 21 % Arbeitskosten
  • – 90 % Vorlaufszeit
  • – 47 % Bestand
  • – 8 % Flächenbedarf
  • +4,1%-Punkte Betriebsergebnis

Entwicklung und Umsetzung eines effizienten Lieferantennetzwerks (Kunde/Werk/Zulieferer)

// ZULIEFERER FÜR AUTOMOTIVE UND SONDERFAHRZEUGE

Projektinhalte:

  • Implementierung einer verkaufsgetriebenen Supply-Chain-Strategie im europäischen Produktionsnetzwerk
  • Einführung moderner Steuerungslogiken (Pull) und kundenorientierter Segmentierung
  • Reduktion von Durchlaufzeiten und Erhöhung der Lieferkettenstabilität

Projektergebnisse:

  • + 20 auf 97 %-Punkte der Lieferkapazitäten
  •  – 45 % Lagerreduzierung
  •  – 50 % Reduzierung der Vorlaufzeit
Vorerfahrungen in hocheffizienter Produktion

Wir steigern die Leistungsfähigkeit von Produktionssystemen durch schlanke Prozesse, optimierte Materialflüsse und konsequente Ausrichtung auf Effizienz und Qualität.

Entwicklung eines schlanken Montagekonzepts 

// MULTI-ROLE-KAMPFFLUGZEUG

Projektinhalte:

  • Konzept zur Instandhaltungsverbesserung für Kern-Anlagen
  • Wissensmanagement
  • Unabhängige Montagelinie mit  optimalem Materialfluss und Logistik-Handling
  • Optimierung des Overall Equipment Effectiveness (O.E.E.)

Projektergebnisse:

  •  – 40 % Reduzierung der Durchlaufzeit
  • + 30 % Produktivitätssteigerung
  • + 20 % Verbesserung der O. E. E.
  •  –  8 % Flächenbedarf
  •  – 15 % Verringerung der Instandhaltungskosten

Konzeption und Umsetzung einer Hochleistungsproduktion

//LUFTFAHRT (HERSTELLER FÜR KOMPONENTEN UND TEILE)

Projektinhalte:

  • Aufbau einer Hochleistungsproduktion auf Basis von Wertstromoptimierung
  • Einführung moderner Produktions- und Materialsteuerung (Pull, KANBAN)
  • Steigerung von Effizienz, Ergonomie und Flexibilität in der Montageorganisation

Projektergebnisse:

Quick Wins:

  • + 25 % Produktivität
  •  – 50 % Vorlaufszeit

Engültiges Konzept:

  • + 30 % Produktivität
  •  – 60 % Vorlaufszeit

Implementierung eines Hochleistungsproduktionssystems

// SANITÄRKABINEN-HERSTELLER

Projektinhalte:

  • Entwurf und Implementierung eines Hochleistungsproduktionssystems
  • Strukturierung der Produktion durch Segmentierung und Wertstromdesign
  • Konzeption der Materialfluss- und Logistikarchitektur inkl. Lieferstrukturen
  • Aufbau einer wertstromorientierten Organisation inkl. Qualifikationsmodell

Projektergebnisse:

  •  – 61 % Reduzierung der Durchlaufzeit
  •  – 50 % Reduzierung der Gesamtbestände
  •  – 62 % Reduzierung der Transporte
  • + 28 % Produktivitätssteigerung
Vorerfahrungen in Anlauf- und Ramp-up Management

Wir beschleunigen Produktionsanläufe und Ramp-ups durch strukturierte Planung und eine konsequente Ausrichtung auf Time-to-Market.

Aufbau und Implementierung eines Produktionssystems für Vorproduktion und Montage

// LANDMASCHINENHERSTELLER

Projektinhalte:

  • Entwicklung eines Montagesystems für einen Produktneustart
  • Einführung getakteter Linienmontage und wertstrombasierter Strukturen
  • Optimierung von Montage-, Layout- und Logistikprozessen
  • Ableitung eines ganzheitlichen Umsetzungsplans

Projektergebnisse:

  • + 65 % Ausbringung
  • + 25 % Personal Produktivität
  •  – 70 % Bestandsgröße
Vorerfahrungen in Organisation & Transformation

Wir befähigen Organisationen, Veränderungen durch klare Strukturen und gezielte Mitarbeiterentwicklung nachhaltig umzusetzen.

Einführung eines agilen Produktentstehungsprozesses

// LUFT-UND RAUMFAHRTUNTERNEHMEN

Projektinhalte:

  • Aufbau eines PMO inkl. Governance-, Reporting- und Eskalationsstrukturen
  • Target Costing, Aufwands- und Kostencontrolling
  • Mehrstufiges Berichtswesen für das Programm-/ Projektmanagement
  • Implementierung einer neuen Organisationsstruktur inkl. Mitarbeiterbefähigung

Projektergebnisse:

 – 30 % Reduzierung der Einmalkosten

Optimierung des E2E-Auftragsabwicklungsprozesses

// WO

Projektinhalte:

  • End-to-End-Analyse und Optimierung der Auftragsabwicklung
  • Entwicklung von Zielbild, Business Case und Governance-Strukturen
  • Umsetzung über Kaizen-Ansatz und cross-funktionale Teams
  • Nachhaltige Verankerung durch KPI-System und Mitarbeiterbefähigung

Projektergebnisse:

  • Schaffung von Prozesstransparenz als Grundlage für globales Wachstum und ERP-Implementierung
  • Klare Rollen und Verantwortlichkeiten entlang des Auftragserfüllungsprozesses etabliert
  • Fundament für nachhaltiges Wachstum gelegt

Design to Cost als elementarer Bestandteil im Produktentstehungsprozess

// LUFT-UND RAUMFAHRTUNTERNEHMEN

Projektinhalte:

  • Analyse bestehender Strukturen und Prozesse in der Produktentwicklung
  • Gesamtkostenanalyse vs. geplantem Zielbudget
  • Identifikation Kostentreiber NRC und RC
  • Erarbeiten und Priorisieren von Einsparpotentialen
  • Begleiten der Umsetzung Design to Cost Maßnahmen

Projektergebnisse:

  •  – 34 % Gesamtkostenreduzierung
  •  – 40 % Investitionskostenreduzierung

Implementierung einer prozessorientierten Organisation 

// EINSPRITZSYSTEM-LIEFERANTEN FÜR GROSSE UND NICHT-KOMMERZIELLE DIESELMOTOREN

Projektinhalte:

  • Weiterentwicklung der Prozessorganisation hin zu einem integrierten Prozessteammodell
  • Analyse und Optimierung von Kernprozessen sowie Aktivitätenstrukturen
  • Konzeption einer zielbildorientierten Organisation
  • Bewertung von Kapazitäts-, Ressourcen- und Qualifikationsbedarfen
  • Definition und Umsetzung eines umfassenden Implementierungsplans

Projektergebnisse:

  • End-to-End-Verantwortung in Prozessteams etabliert
  • Integration über Regionen und Organisation hinweg
  • Erhöhte Flexibilität der Teams
  • Reduzierte Vorlaufzeiten und Bestände

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