
Pricing-Beratung für Retail & Consumer Goods
Kunden besser verstehen.
Preise mit KI steuern.
Profitabilität steigern.
Wer im Handel Preise setzt, bewegt sich täglich zwischen zwei Risiken: zu teuer für den Kunden, zu günstig für die eigene Marge. KI-gestützte Preisoptimierung eröffnet hier neue Möglichkeiten. Doch auch bessere Modelle führen nicht automatisch zu besseren Preisen. Entscheidend ist die Logik, auf deren Grundlage Preisentscheidungen getroffen werden.
Horn & Company verbindet dafür drei Perspektiven: Was sind Kunden bereit zu zahlen? Welche Rolle soll ein Preis im Portfolio erfüllen? Und welcher Preis ist wirtschaftlich tragfähig?
Preisdruck allein gibt noch keine Richtung vor
Der richtige Preis entsteht nicht aus einer einzelnen Kennzahl. Zahlungsbereitschaft, Preispositionierung, Portfolio-Rolle und Kosten setzen unterschiedliche Leitplanken. Werden diese Perspektiven getrennt gesteuert, bleiben Preisspielräume ungenutzt oder Margen werden an der falschen Stelle investiert.
Horn & Company führt diese Perspektiven in einer gemeinsamen Pricing-Logik zusammen. So wird sichtbar, wo Preise wettbewerbsnah sein müssen, wo wirtschaftlicher Spielraum besteht und wie sich Pricing dauerhaft in Prozessen und Entscheidungen verankern lässt.
Intelligentes Pricing aus drei Perspektiven
Horn & Company betrachtet Pricing aus drei Perspektiven, die gemeinsam in die Preisentscheidung einfließen:
Markt & Konsument: Was ist der Kunde bereit zu zahlen?
Consumer Research, interne Transaktions- und Absatzdaten sowie externe Markt- und Wettbewerbsdaten zeigen, wo Preise wettbewerbsnah sein müssen und wo zusätzliche Spielräume bestehen.
Je nach Fragestellung reicht das Spektrum von Consumer Panels und psychologischen Preisschwellen bis zu Preiselastizitäts- und Cross-Elastizitätsmodellen. So wird sichtbar, wie preissensitiv einzelne Produkte und Kundengruppen tatsächlich sind und wie Preisänderungen Kaufbereitschaft, Markenwahl und Absatz beeinflussen.
Portfolio & Handel: Welche strategische Rolle erfüllt der Preis?
Ein Sortiment ist kein Satz unabhängiger Preisentscheidungen. Kategorien und Artikel erfüllen unterschiedliche Funktionen, etwa für Preisimage, Frequenz, Umsatz oder Ergebnisbeitrag.
Horn & Company übersetzt diese Rollen in konkrete Leitplanken für Preispositionierung, Margenziele, Preisabstände und Promotions. So wird sichtbar, welche Produkte wettbewerbsnah positioniert sein müssen und wo Margenspielräume bestehen.
Für FMCG-Hersteller lässt sich die Perspektive umdrehen: Welche Rolle spielt das eigene Produkt im Portfolio des Händlers? Welchen wirtschaftlichen Spielraum besitzt der Händler am Regal? Und welche Einkaufskondition ist für beide Seiten tragfähig?
Damit wird Pricing auch zur Grundlage einer faktenbasierten Konditions- und Jahresgesprächslogik.
Kosten & Profitabilität: Welchen wirtschaftlichen Spielraum gibt es?
Ohne Transparenz über Herstellkosten, Deckungsbeiträge und Profitabilitätsgrenzen gibt es keine belastbare Preisuntergrenze. Standardkosten, veraltete Allokationsschlüssel oder fehlende Transparenz können dazu führen, dass Konditionen verhandelt werden, ohne ihre tatsächliche Ergebniswirkung zu kennen.
Horn & Company schafft Transparenz über Herstellkosten und Profitabilitätsgrenzen auf der relevanten Granularität. Dabei geht es nicht um zusätzliche Nachkommastellen, sondern um belastbare Daten und nachvollziehbare Allokationslogiken.
So wird klar, welcher Preis wirtschaftlich mindestens erforderlich ist, welche Konditionsspielräume bestehen und an welcher Stelle ein Geschäft tatsächlich Wert schafft oder vernichtet.
Daten und KI als Enabler
Modernes Pricing braucht mehr als einen Algorithmus. Horn & Company verbindet Consumer Insights mit Transaktions-, Absatz-, Margen- und Kostendaten sowie Markt- und Wettbewerbsinformationen. Je nach Ausgangslage reicht das Spektrum von transparenten Entscheidungsmodellen bis zu automatisierten, KI-basierten Preisempfehlungen.
KI schafft analytische Tiefe und Geschwindigkeit. Die fachliche Pricing-Logik gibt vor, worauf optimiert wird.
Was Horn & Company konkret liefert
Pricing End-to-End gedacht: Vom Pricing-Potenzial zur skalierbaren Lösung
Was macht H&C zum richtigen Partner?
Wir verstehen alle Seiten des Tisches
Unsere Pricing-Erfahrung umfasst Handel und Konsumgüterindustrie, vom Regalpreis und Preisimage bis zu Herstellerkonditionen, Jahresgesprächen und Herstellkosten.
Wir verbinden Pricing- und Datenkompetenz
Unsere Teams kombinieren Branchen- und Pricing-Expertise mit Data Science und KI-Kompetenz.
Wir sind technologieunabhängig
Wir begleiten Auswahl und Implementierung geeigneter Pricing-Lösungen oder unterstützen beim Aufbau eigener Systeme.
Wir übernehmen Verantwortung
Vom Management-Sparring bis zur operativen Umsetzung und bei Bedarf auch interimistisch begleiten wir die Transformation bis zur Verankerung.
Aktuelle Einblicke zu Intelligent Pricing

NEUE PUBLIKATION
Beschreibung

Wer die Herstellkosten nicht kennt, kann den Preis nicht verantworten
Warum transparente Herstellkosten, belastbare Allokationslogiken und klare Profitabilitätsgrenzen Voraussetzung für professionelles Pricing und Konditionsmanagement sind.

Retailer erfolgreich neu aufstellen
Erfolg im Handel braucht mehr als Sparen: Wie effizientes Kostenmanagement und gezielte Weiterentwicklung zusammenwirken.

Kundenzentriertes Pricing
Wie Zahlungsbereitschaft, Preiswahrnehmung und moderne Datenanalyse zu einer stärker am Konsumenten ausgerichteten Preisstrategie beitragen.
Wo liegt Ihr Pricing-Potenzial?
Unverbindliches Gespräch mit unseren Pricing-Expert:innen vereinbaren.
Ob mehr Transparenz über Zahlungsbereitschaften, eine Neuausrichtung der Pricing-Strategie, bessere Konditions- und Kostensteuerung oder der Aufbau eines daten- und KI-basierten Pricing-Systems: Gemeinsam identifizieren wir die relevanten Werthebel und entwickeln einen pragmatischen Weg zur Umsetzung.
Unsere Expert:Innen für Intelligent Pricing
Häufige Fragen
Wie stellen wir sicher, dass KI-Preisempfehlungen wirtschaftlich tragfähig sind?
Kosten und Profitabilitätsgrenzen sind feste Parameter der Entscheidungslogik, keine nachgelagerten Filter. Jede Empfehlung wird gegen definierte Deckungsbeitragsgrenzen geprüft.
Wie lässt sich die Zahlungsbereitschaft von Kunden bestimmen?
Zahlungsbereitschaft lässt sich durch die Kombination von Consumer Research und Verhaltensdaten bestimmen. Horn & Company verbindet dafür beispielsweise Consumer Panels und psychologische Preisschwellen mit Transaktions-, Preis- und Absatzdaten sowie Preiselastizitäten. So wird sichtbar, bei welchen Produkten Kunden besonders preissensitiv sind und wo Preisspielräume bestehen.
Welche Daten braucht man für eine fundierte Preisoptimierung?
Eine fundierte Preisoptimierung verbindet mehrere Datenquellen. Dazu gehören interne Transaktions-, Preis-, Absatz-, Margen- und Kostendaten, Consumer Insights sowie externe Markt- und Wettbewerbsinformationen. Welche Daten tatsächlich benötigt werden, hängt von der konkreten Pricing-Fragestellung und der verfügbaren Datenbasis ab.
Welche Rolle spielt KI bei der Preisoptimierung?
KI hilft, große Datenmengen zu analysieren und daraus differenzierte Preisempfehlungen abzuleiten. Entscheidend bleibt jedoch die fachliche Pricing-Logik: Sie gibt vor, welche Ziele, Zusammenhänge und strategischen Leitplanken berücksichtigt werden. Horn & Company versteht KI deshalb als Enabler für intelligentes Pricing und nicht als Selbstzweck.
Wie unterstützt Horn & Company Unternehmen bei der Preisoptimierung?
Horn & Company begleitet Pricing von der Strategie bis zur Umsetzung. Dazu gehören die Entwicklung des Pricing-Zielbilds und der Entscheidungslogik, Daten und Analytics, Prozesse und Organisation, Technologie und KI sowie Pilotierung und Skalierung. Dabei verbindet H&C Pricing- und Branchenexpertise mit Data Science und operativer Umsetzungserfahrung.



