
Secure Business Resilience
Der demografische Wandel wird 2026 zum entscheidenden Impuls, Geschäftsmodelle von Versicherungen resilient, skalierbar und zukunftsfähig neu auszurichten.Auf einen BLick
Ausgangssituation
Fachkräfteengpässe ab 2026
Service und WirtschaftlichkeitUnser Lösungsansatz
als strategische Führungsaufgabe
und GenAI mit klarer GovernanceIhr Mehrwert
knappen Fachkräften
Stabilität und Steuerbarkeit
trotz des demografischen Wandels
Warum Resilienz von Geschäftsmodellen jetzt im Fokus steht
Der demografische Wandel trifft deutsche Versicherungen zunehmend im operativen Kern. Erfahrene Mitarbeitende scheiden aus, Nachwuchs ist begrenzt verfügbar und insbesondere in IT- und serviceorientierten Funktionen verschärft sich der Ressourcenengpass. Gleichzeitig bleiben Anforderungen an Leistungsfähigkeit, Servicequalität und Wirtschaftlichkeit unverändert hoch.
Für Vorstände wird damit klar: Der demografische Wandel ist kein isoliertes HR-Thema. Er stellt die Tragfähigkeit bestehender Geschäftsmodelle infrage. Geschäftsmodelle, die stark von lokal verfügbaren personellen Ressourcen, individuellen Experten oder manuellen Prozessen abhängen, verlieren an Stabilität. Resilienz wird damit zur zentralen Voraussetzung für langfristige Zukunftsfähigkeit.
Demografischer Wandel als Chance zur Transformation
Aus unserer Beratungsperspektive ist der demografische Wandel nicht nur Risiko, sondern eine strategische Chance zur bewussten Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen. Versicherer, die frühzeitig handeln, nutzen den demografischen Druck, um ihre Wertschöpfung robuster, skalierbarer und weniger abhängig von knappen Ressourcen aufzustellen.
Neben Digitalisierung, Automatisierung und dem Einsatz von GenAI gewinnen auch internationale Ressourcenmodelle an Bedeutung. Nearshore- und Offshore-Standorte, insbesondere für IT- und Shared-Service-Funktionen, ermöglichen es Versicherungen, Kapazitäten gezielt zu skalieren und ihre Geschäftsmodelle robuster gegenüber dem demografischen Wandel aufzustellen.
Unser Verständnis von resilienten Geschäftsmodellen
Wir verstehen Resilienz von Geschäftsmodellen als die Fähigkeit eines Versicherers, dauerhaft leistungsfähig, steuerbar und wettbewerbsfähig zu bleiben – auch bei strukturellem Fachkräftemangel. Im Mittelpunkt steht die bewusste Kombination aus technologischen, organisatorischen und ressourcenbezogenen Hebeln.
Resiliente Geschäftsmodelle integrieren:
- digitale, automatisierte und KI-gestützte Wertschöpfung
- skalierbare Nearshore- und Offshore-Modelle für IT und Shared Services
- klare Steuerungs- und Governance-Logiken
So entsteht Resilienz nicht durch Abschottung, sondern durch strategische Flexibilität.
Was resiliente Geschäftsmodelle heute auszeichnet
- Reduzierte Abhängigkeit von lokal knappen Fachkräften
- Konsequente Nutzung von Digitalisierung, Automatisierung und GenAI
- Skalierbare Ressourcenmodelle (Nearshore / Offshore)
- Klare strategische Verankerung auf Vorstandsebene
Resilienz als Grundlage für nachhaltige Zukunftsfähigkeit
Versicherer, die den demografischen Wandel aktiv gestalten, sichern nicht nur operative Stabilität, sondern schaffen neue Spielräume für Produktivität, Effizienz und Transformation. Resiliente Geschäftsmodelle verbinden technologische Innovation mit globalen Ressourcenmodellen – und werden so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in einem Umfeld wachsender Unsicherheit.






