Cash-Generierung durch Bestandsabbau

Setzen Sie gebundenes Kapital frei und sichern Sie gleichzeitig Lieferfähigkeit und Servicelevel.

Bestände reduzieren und Cash freisetzen, ohne den Betrieb zu gefährden

Bestände sind selten nur ein Lagerproblem. Meist liegt der Ursprung in Planungssystemen, Losgrößen, fehlender Transparenz und Prozessbrüchen.

Ein einmaliger Bestandsabbau greift deshalb häufig zu kurz. Unser Ziel: faktenbasierte Transparenz schaffen, einen realistischen Abbaupfad ableiten und die Steuerung so zu verankern, dass es zu keinem V-Effekt kommt.

Ganzheitlicher Beratungsansatz

Wir begleiten unsere Kunden von der Analyse bis zur Umsetzung und helfen kurzfristig Cash freizusetzen. Unser Ansatz: Schnell. Ganzheitlich. Praxisnah. Nachhaltig.

Unsere Beratungsleistung verbindet quantitative Transparenz mit operativer Umsetzung. Wir arbeiten nicht nur mit Kennzahlen, sondern mit den Stellhebeln dahinter. Planungsparameter, Bestelllogiken, Stücklisten, Materialstämme, Rollen und Regelkreise.

Unsere Lösungen im Überblick

Transparenz über Bestände und Treiber

Wir schaffen eine saubere Datengrundlage als Ausgangspunkt für Entscheidungen. Dazu gehört das strukturierte Aufbereiten relevanter Bestandsarten, sowie die Herstellung einer standardisierten Sicht über Werke, Lagerorte und Artikel. Die Ergebnisse werden gemeinsam mit den Verantwortlichen validiert, damit aus Analyse unmittelbar Steuerbarkeit geschaffen wird und die Akzeptanz über alle Ebenen der Organisation geschaffen wird.

Cash-Potenzial aus Überbeständen identifizieren

Zur Übersetzung der Bestände in Cash-Potenzial verbinden wir Bedarfe und Vorprodukte über Stücklisten und leiten daraus Reichweiten auf Artikelebene ab. So wird sichtbar, wo Überbestände liegen, wie groß der Abbauhebel ist und welche Artikel für kurzfristige Effekte priorisiert werden sollten. Zur Steuerung der Umsetzung wird eine Abbaukurve simuliert und in wöchentlichen Scrum-Meetings die erzielten Effekte mit der Soll-Kurve verglichen.

Bedarfe präzisieren und Sicherheitsbestände reduzieren

Zur weiteren Bestandssenkung und nachhaltigen Absicherungen ist ein möglichst präziser Forecast nötig. Deshalb setzen wir, wo sinnvoll, eine belastbare KI-basierte Absatzprognose (Demand Forecasting / Sensing) auf und nutzen diese als Ausgangspunkt für eine Pull-Steuerung und die zusätzliche Reduktion von Sicherheitsbeständen. Das senkt Bestände und verkürzt Durchlaufzeiten, ohne das Servicelevel zu gefährden.

Bestandssteuerung im Alltag verankern

Wir bauen ein Bestandssteuerungscockpit auf, das den Fortschritt des Bestandsabbaus sichtbar macht und ein agiles Vorgehen in der Umsetzung ermöglicht. In den wöchentlichen Sprints werden auf Artikelebene Stellschrauben nachgehalten und Entscheidungen getroffen.

Umsetzung sichern durch klare Rollen und Regelkreise

Um einem V-Effekt vorzubeugen, etablieren wir parallel zum Bestandsabbau eine saubere Führung im Tagesgeschäft. Wir definieren Verantwortlichkeiten und sorgen dafür, dass Management und operative Teams entlang derselben Logik steuern.

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