
Fix the Combined Ratio
2026 entscheidet sich, ob Versicherer ihre Kosten- und Ergebnislage aktiv steuern – oder von Kosten- und Ergebnisvolatilität getrieben werden.Auf einen BLick
Ausgangssituation
Kapitalmarktergebnis
häufig getrennt gesteuertUnser Lösungsansatz
der Ergebnislogik
Ratio und Kapitalmarktergebnis
mit nachhaltiger WirkungIhr Mehrwert
und höhere Steuerbarkeit
für Resilienz und Investitionsfähigkeit
Transformation und Wachstum
Warum Kosten und Ergebnislage zur Vorstandsthematik werden
Die wirtschaftliche Steuerung von Versicherungen wird zunehmend komplexer. Das versicherungstechnische Ergebnis steht unter Druck, während das Kapitalmarktergebnis volatil bleibt. Beide Ergebnissphären wirken gleichzeitig auf die finanzielle Stabilität des Unternehmens.
Für Vorstände wird damit klar: Kostensituation und Ergebnissteuerung lassen sich nicht länger getrennt betrachten. Eine verbesserte Combined Ratio reicht nicht aus, wenn strukturelle Kosten die Ergebnisstabilität untergraben oder Kapitalmarkterträge Schwankungen nicht mehr kompensieren können. Umgekehrt verliert auch eine gute Kapitalmarktperformance ihre Wirkung, wenn die Kostenbasis nicht beherrscht wird.
Daher richten wir den Fokus nicht auf isolierte Kostensenkung, sondern auf die gezielte Stabilisierung der Ergebnislogik – inklusive Combined Ratio, Fixkosten und Ergebnisvolatilität.
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In unserer aktuellen Publikation „Erfolgreicher Turnaround: Kosten- und Ergebnissituation jetzt in den Fokus nehmen“ zeigen wir, wie Versicherungen ihre Kostenbasis über die Kosten- und Schadenquote aktiv steuern und ihre Ergebnislage nachhaltig stabilisieren. Dadurch werden dringend erforderliche Spielräume für Investitionen und vertriebliche Skalierung geschaffen.
Unser Verständnis von aktiver Kosten- und Ergebnissteuerung
Wir unterstützen Versicherungen dabei, die Kosten- und Ergebnissituation als integrierte Steuerungsaufgabe zu behandeln. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Kostenstrukturen Ergebnisstabilität ermöglichen – und welche sie strukturell untergraben. Ziel ist eine Performance-orientierte Kostenbasis, die wirtschaftliche Stabilität stärkt und Investitionsfähigkeit schafft.
Dazu betrachten wir Kosten konsequent im Zusammenhang mit:
- versicherungstechnischem Ergebnis und Combined Ratio
- Ergebnisvolatilität
- Kapitalmarktabhängigkeit
Ziel ist eine Kostenbasis, die Ergebnisstabilität unterstützt, Steuerbarkeit erhöht und strategische Handlungsfreiheit schafft.
Was erfolgreiche Kosten- und Ergebnissteuerung heute auszeichnet
- Ergebnissteuerung statt isolierter Kostenprogramme
- Gemeinsame Betrachtung von Combined Ratio und Kapitalmarktergebnis
- Fokus auf strukturelle Kostentreiber mit nachhaltiger Wirkung
- Klare Verankerung auf Vorstands- und CFO-Ebene
Aktive Kosten- und Ergebnissteuerung als Grundlage für den Turnaround
Aus unserer Beratungspraxis sehen wir: Erfolgreiche Turnarounds beginnen nicht mit Einzelmaßnahmen, sondern mit einem klaren Verständnis der eigenen Ergebnislogik. Versicherer, die ihre Kostensituation ganzheitlich adressieren, reduzieren Ergebnisvolatilität, erhöhen ihre Steuerungsfähigkeit und gewinnen finanziellen Spielraum zurück. Gerade in einem Umfeld begrenzter Wachstumsoptionen wird Kostentransformation damit zum entscheidenden Hebel, um Stabilität und Zukunftsfähigkeit zu sichern.
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In unserer aktuellen Publikation „Erfolgreicher Turnaround: Kosten- und Ergebnissituation jetzt in den Fokus nehmen“ zeigen wir, wie Versicherungen ihre Kostenbasis über die Kosten- und Schadenquote aktiv steuern und ihre Ergebnislage nachhaltig stabilisieren. Dadurch werden dringend erforderliche Spielräume für Investitionen und vertriebliche Skalierung geschaffen.







